Sehenswürdigkeiten

 

 

Index  Allgemeines   Feste  Literatur Sprache    Links   

 

 

 

 

 

 

Auf Bali gibt es Vieles zu entdecken und es fällt schwer, eine Auswahl der interessantesten Sehenswürdigkeiten zu treffen, zumal ja bekanntlich die Geschmäcker verschieden sind . Unmöglich ist es, die vielen Tempel aufzuzählen, die Landschaften mit dem unvergleichlichen Grün der Reisterrassen , die vielen stillen Plätze, die archaisch wirken...... 

Ich mache  dennoch ein paar  Vorschläge , wobei dies nur oberflächliche Angaben sind und eine tiefergehende Erkundung Ihnen überlassen bleibt.

Das Highlight für Taucher und Schnorchler ist die Insel “menjangan”, die zum Nationalpark gehört. Vom Hafen “lalang” in der Bucht  “terima” , in Balis Norden, dauert die Überfahrt zur vorgelagerten Insel etwa 30 Minuten. Ein Führer ist immer dabei, um die Touristen einzuweisen, damit die Korallenbänke nicht zerstört werden. Nach einem maximalen Aufenthalt von 2 Stunden wird man wieder in den Hafen zurück gebracht. Schnorchelausrüstung kann vor Ort geliehen werden. Man zahlt für das Boot ( max. 8 Personen ) einen Festpreis, egal, wie viele Personen mitfahren. Sollte man also nur zu zweit sein, sucht man sich Mitfahrer und teilt die Kosten. Zusätzlich fallen Gebühren für Versicherung , Führer und Parkplatz an. Diese Unternehmung sollte man vormittags machen, zum Beispiel von Lovina aus. Wenn man dort am frühen Morgen losfährt , schafft man es noch vor der größten Mittagshitze, diese einzigartige Unterwasserwelt gesehen zu haben. Es werden auch organisierte Touren dorthin angeboten, aber der Preis ist natürlich höher, als wenn man es in Eigenregie macht. In dem bereits erwähnten Nationalpark, der im nord-westlichen Teil der Insel liegt, leben noch Hirsche, Wildschweine, Zibetkatzen und javanische Büffel. Für Ornithologen besonders interessant ist der “Bali Star”, ein Vogel, der nur auf Bali vorkommt, dessen Bestand sich aber mittlerweile auf nur 100 Exemplare reduziert hat. Das Betreten des Nationalparks ist nur mit Genehmigung erlaubt.

Bleiben wir gleich im Norden. Der Strand des Dorfes Kalibukbuk hat sich im Laufe der Jahre zum Touristenort Lovina entwickelt und bildet ein Pendant zum Ort Candidasa im Südosten von Bali. Hier geht es noch vergleichsweise ruhig zu, abends kommen die einheimischen Kinder und Jugendlichen zum baden oder zum spielen an den  dunklen Sandstrand . Einige hundert Meter entfernt von den Hotels und Bungalowanlagen stehen die Hütten und Häuser der Fischerfamilien, oft Muslime. Als besondere Attraktion werden hier Delfine angepriesen. Man kann mit Booten in den frühen Morgenstunden auf das Meer hinausfahren und, wenn man Glück hat, Delfine beobachten. Auch Bootstouren zum fischen, segeln und schnorcheln werden angeboten. 

             Lovina.JPG (169731 Byte)     Delfinmonument in Lovina.JPG (164428 Byte)     sonnenuntergang in lovina.jpg (48535 Byte)      

Von Lovina aus kann man in die Stadt Singaraja fahren. Sie war früher vorübergehend die Hauptstadt der Insel und über ihren Hafen kamen die ersten Autos  und Touristen nach Bali . Interessant ist die Bevölkerungsstruktur, es herrscht ein Gemisch aus Muslimen, Christen, Buddhisten und Hinduisten. 

Von Lovina nur ca. 10 km entfernt liegt das Dorf Banjar, in dem sich heiße Schwefelquellen befinden. Hier kann man , umgeben von üppiger tropischer Vegetation nach Herzens Lust einige Stunden in den zwei Badebecken zubringen. Toiletten und Umkleidekabinen sind vorhanden, in dem angegliederten Restaurant  kann man Hunger und Durst stillen. Neuerdings wird auch direkt am Fluss, durch eine Brücke verbunden, in einem kleinen Haus traditionelle Massage angeboten.

                                          air panas banjar.jpg (64959 Byte)                        

                                                          

Ganz in der Nähe von Banjar, im Dorf Dencarik, befindet sich ein buddhistisches Kloster, Brahma Vihara. Dort leben noch 8 Mönche und man hat von oben einen wunderschönen Blick auf die Küste. Eine Stupa, die dem Borobudur-Tempel auf Java nachempfunden ist, wurde gerade fertig gestellt.

                      kloster-vihara.jpg (51178 Byte)      vihara.jpg (40465 Byte)        Munduk.JPG (352745 Byte)

Die Gegend ist geprägt von Weingärten und die Trauben werden für den “Hatten”-Wein verwandt, der auf Bali in Restaurants und Hotels erhältlich ist. Eine wunderschöne Rundfahrt führt von Lovina über Seririt nach Mayong,durch Kaffee- und Gewürznelkenbaumplantagen, weiter über Munduk zum Tamblingan See und Buyan See. An der Kreuzung, wo die kleine Straße auf die Hauptstraße führt , können Sie die Richtung nach Norden (Rückkehr über Singaraja nach Lovina ) oder nach Süden (als Weiterfahrt zum Bratansee und nach Bedugul mit seinem Gemüse- und Früchtemarkt ) einschlagen.

Candidasa liegt im Südosten der Insel und ist mit Lovina vergleichbar. Die Bungalowanlagen, Restaurants und Läden sind zu beiden Seiten der Straße angeordnet. Das Preisniveau ist niedrig und der Ort, der noch vor 20 Jahren als Geheimtipp gehandelt wurde , gerät , zu Unrecht, allmählich in Vergessenheit. Zugegebenermaßen gibt es keinen schönen Strand und das Ufer ist mit Mauern befestigt, zudem ziehen sich Wellenbrecher aus Beton an der Küste entlang. Dennoch hat es viele Vorteile, in Candidasa zu wohnen. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für viele attraktive Ziele. Die Rückkehr ist nach Besichtigung am gleichen Tag möglich. Einige Empfehlungen : Zwanzig Autominuten entfernt liegt in Richtung Klungkung ( eigentlich Semarapura ) der Hafen Padangbai. Von hier aus gehen die Fähren zur Nachbarinsel Lombok. Das Hafengelände ist erst vor kurzem ausgebaut worden. Biegt man vor dem Gelände rechts ab, lässt das Postamt rechts liegen und steigt dann nach ca. 15o m  einen Hügel hinauf, so erreicht man nach dem Abstieg einen kleinen wunderschönen Sandstrand, “bias tugal” bzw. "white sand beach" genannt. Einige kleine warungs bieten Speisen und Getränke, Schulmädchen verkaufen Obst. Am oberen Hang, der sich hinter dem Strand befindet, wird gerade ein Hotel gebaut und somit wird dieser Strand  wohl viel von seiner Faszination einbüßen.                                      

                     bias tugal bei padangbai.jpg (38253 Byte)        padangbai.jpg (62788 Byte)                            

                                                                                                                            

In Klungkung befindet sich die ehemalige Gerichtshalle Kerta Gosa mit einem Museum auf dem angrenzenden Gelände. Der Markt am Busterminal etwas außerhalb des Stadtzentrums bietet neben Gewürzen, Gemüse, Obst und Tieren auch Haushaltsgegenstände, Kleidung , Stoffe und Utensilien für Zeremonien. Die üblichen Essenstände fehlen natürlich hier auch nicht.  

                                                        kerta gosa.jpg (53630 Byte)     gemaelde kerta gosa.jpg (40265 Byte)   

Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang am Tempel Pasar Agung bei Selat. Wenn Sie gegen 4.30 Uhr in Candidasa mit einem Mietwagen losfahren nehmen Sie am besten die Route Bugbug, Bungaya, Bebandem, Sibetan und Selat. Hier ist die Gegend , in der sich viele Gärten  mit Stechpalmen befinden, die die köstliche “salak” (Schlangenfrucht) hervorbringen. Von Selat führt eine steil ansteigende Straße den Gunung Agung, den heiligsten Berg Balis, hinauf. Schließlich gelangt man zu einem Parkplatz und nach vielen Stufen zu einem Tempel, von dem aus man einen herrlichen Blick über die Insel hat. Allerdings  ist es sehr kalt am Morgen. Wer nun , nach dem Sonnenaufgang , Lust verspürt, den Berg bis zum Kraterrand zu besteigen, der kann mit einheimischen Führern , die dort oben warten, ins Geschäft kommen. Nach  weniger als 3 Stunden hat man sein Ziel erreicht, allerdings ist man nicht auf dem höchsten Punkt des Vulkans.                     

                                                  pura pasar agung.jpg (31574 Byte)    sonnenaufgang am pasar agung.jpg (23353 Byte)    tirtagangga2.jpg (161434 Byte)

Ein aufstrebender Ort an der Südwest-Küste ist Amed. Dort zieht es viele Gäste zum Schnorcheln und Tauchen hin. Die Straße von Candidasa über Tirtagangga  ( dort befindet sich ein königliches Bad, die Becken werden von einer Quelle mit klarem, eiskalten Wasser gespeist ) nach Abang und Culik führt durch eine schöne Landschaft. Die alternative Route über Amlapura, Ujung, Seraya und Bunutan ist landschaftlich sehr reizvoll, aber oft derart zerstört, dass sie nicht befahrbar ist. Dieser Teil der Insel ist sehr trocken und die Bevölkerung, Nachfahren der Sassak aus Lombok, die der Regent aus Amlapura versklavt und dort angesiedelt hatte, fristet ein karges Dasein.

 Eine Tagestour führt über Klungkung, Bukit Jambul, Rendang und Suter zum Vulkan Batur  und dem gleichnamigen See. Der Vulkan ist immer noch aktiv und man kann  die frische Lava gut erkennen. Die örtliche Bevölkerung steht den Touristen nicht uneingeschränkt positiv gegenüber und besonders von einem Besuch des Ureinwohnerdorfes Trunyan rate ich ab. Dafür lohnt es sich, die Ureinwohner Balis, die Bali Aga in Tenganan zu besuchen. Das Dorf liegt nur 3 km landeinwärts von der Kreuzung, die sich vor Candidasa (aus Klungkung kommend ) befindet. Wenn Sie wollen nehmen Sie ein Motorradtaxi (ojek) oder Sie gehen zu Fuß . Tenganan unterscheidet sich in vielem von den üblichen balinesischen Dörfern und bietet als Besonderheit Tücher, die in einer bestimmten Webtechnik hergestellt werden (geringsing). Die Gegend ist außerdem berühmt für den Palmwein, “tuak” genannt.

                                                                   perang pandan.jpg (54525 Byte)

Kulturelles Zentrum  der Insel ist Ubud mit den umliegenden Dörfern . Hier können Sie einige Tage verbringen, ohne dass es Ihnen langweilig wird. Die Preise sind allerdings im Vergleich zu denen in Lovina und Candidasa deutlich höher, sowohl hinsichtlich Übernachtung als auch  Essen und Souvenirs. Im Jahre 1927 lud der Fürst von Ubud den deutschen Maler und Musiker Walter Spies  an seinen Hof. Da, wo heute das Champuan-Hotel steht befand sich früher das Haus des Deutschen. Sein Domizil wurde bald eine Anlaufstelle für viele ausländische Künstler und Intellektuelle, u.a. Miguel Covarrubias, Vicky Baum, Charly Chaplin, Colin Mc Phee, Margarat Mead  und Rudolf Bonnet. Es entstanden Filme, Bücher, Bilder und Musik, die die Insel in der Welt als “Paradies” bekannt machten. Spies und Bonnet beeinflussten die Malerei nachhaltig, indem sie der traditionellen balinesischen  Malerei, die nur zweidimensional darstellte, eine dritte Dimension hinzufügten. Später, nachdem durch den 2. Weltkrieg ein Einbruch stattgefunden hatte, nahm sich in den 60er Jahren der Holländer Arie Smit der Weiterentwicklung der Malerei an, indem er junge balinesische Künstler förderte. Mehrere Kunstmuseen und Galerien laden zum Besuch ein. Außer  einem (Über-)Angebot an Malerei, Holzschnitzerei und anderem Kunsthandwerk gibt es in Ubud kulturelle Veranstaltungen, z.B.  Tanzvorführungen und Schattenspiele.  Für Liebhaber der einheimischen Küche ist das Spanferkelessen bei "Bu Oka", direkt gegenüber des Eingangs zum Palast, ein  "must". Eine Zweigstelle befindet sich in Mas, neben dem "Rudana" Museum.                                

                                                            barongtanz in ubud.jpg (37872 Byte)      maskentanz in ubud.jpg (28677 Byte)

Mehrere Massageinstitute bieten preiswerte Massagen und Pakete an, es lohnt  wirklich, sich mal einen halben Tag verwöhnen zu lassen.

Der Affenwald bietet so manche Überraschung. In der näheren Umgebung  gibt es einige wunderschöne und geheimnisvolle Tempelanlagen und Monumente, die aus der Frühgeschichte Balis stammen: Goa Gajah (Elefantenhöhle, Tirta Empul, Gunung Kawi, Yeh Pulu, Pejeng.....    

  yeh pulu.jpg (43182 Byte)  tirta empul.jpg (57333 Byte)   bad tirta empul.jpg (42388 Byte)    goa gajah.jpg (61386 Byte)gunung kawi.jpg (46354 Byte)                                                                                                                        

Auf der Süd-Halbinsel  Bukit  liegt , etwa 20 km von Kuta bzw. dem Flughafen entfernt, ein einmaliger Meerestempel, der zu den 6 Reichstempeln Balis gehört . Er heißt “Ulu Watu“ und wurde im 10. Jahrhundert gegründet. In mehr als 70 m Höhe liegt das Heiligtum an der äußersten Spitze einer Kalksteinklippe. Bei Besuchen muss man sich etwas vor den Affen (Makaken), die das Gelände bevölkern in Acht nehmen, denn sie kennen kein Privateigentum..... 

 

                                                                      Tanah Lot.jpg (97640 Byte)

 

Ein weiterer Meerestempel , “Tanah Lot “ befindet sich an der Süd-Westküste . Besondere Attraktivität erhält er durch seine Lage und das unbeschreibliche Farbenspiel beim Sonnenuntergang. Sie werden aber nicht alleine sein ! 

Ebenfalls auf der Halbinsel "Bukit" , nicht unweit vom "Ulu Watu"-Tempel gibt es einige Strände, die auch gerade bei Surfern beliebt sind. Ein weiterer attraktiver Spot ist der Strand von Jimbaran, unweit des Flughafens. Dort gibt es viele Restaurants, die neben europäischen Gerichten hauptsächlich fangfrischen Fisch anbieten. Auch einige Hotels der gehobeneren Preisklasse befinden sich dort.

                                                            Jimbaran beach.jpg (65294 Byte)      Jimbaran beach 5.jpg (220732 Byte)

 

Ein Bericht über Bali ist natürlich unvollständig, wenn er Kuta und Legian nicht erwähnte . Die Balinesen selbst behaupten, diese Orte gehörten  eigentlich nicht zu Bali , da sie in krassem Gegensatz zum Rest der Insel stehen. Man könnte es auch  “Mallorca” des Ostens nennen. Hier scheint alles erlaubt : Einkäufe in Warenhäusern in Badehose und Bikini, “oben ohne” am Strand, grölende Betrunkene bis in den frühen Morgen , Drogenverkauf, Prostitution usw.  Aber das  war alles einmal anders. Bevor der Tourismus in diese Gegend gekommen war, hatte es hier nur ein einfaches Fischerdorf gegeben. Im Jahre 1936 hatte ein kalifornisches Ehepaar namens Koke das erste Hotel in Kuta gegründet, das “Kuta Beach Hotel”. Zu jener Zeit hatten durchschnittlich 200 Touristen monatlich die Insel besucht. Nach Ende des zweiten Weltkriegs war der Besuch der ausländischen Gäste stark zurückgegangen und erst im Laufe der 60er Jahre  hatte die Zahl langsam wieder zu steigen begonnen. Der Bau des Flughafens Ende der 70er Jahre hatte die Voraussetzung für den nun einsetzenden Massentourismus geschaffen. Doch zunächst waren nicht, wie von Regierungsseite erwartet worden war, reiche Europäer und Amerikaner gekommen, sondern die sogenannten Hippies, die auf ihrem Weg von Goa in Indien nach Australien einen Zwischenstopp einlegten. Diese jungen Menschen hatten sich die teuren Hotels nicht leisten können und hatten zunächst in Denpasar gewohnt . Von dort aus waren sie nach Kuta gefahren, um das Strandleben zu genießen und sich treiben zu lassen. Viele blieben auch nachts am Strand und und es dauerte nicht lange, bis die Einheimischen merkten, dass sich durch das Abvermieten privater Zimmer  eine Einnahmequelle erschließen ließ. Nach und nach entstanden kleinere Bungalowanlagen, Homestays, Restaurants usw. bis sich der ehemalige Fischerort in das verwandelte, was er  jetzt ist.

Wenn Sie ein abwechslungsreiches Nachtleben suchen sind Sie in Kuta und Legian richtig . Außerdem finden Sie hier das gesamte Warenangebot der Insel auf einem Fleck, also zum “shopping“ ideal. Der Strand ist der längste und vergleichsweise beste der Insel, vielfältiger Wassersport ist möglich, surfen natürlich auch. Das “Vergnügungszentrum” zieht  nicht nur Ausländer an , sondern auch viele Einheimische anderer Inseln, die versuchen, hier ihr Glück zu machen. Und da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich persönlich halte mich selten in Kuta /Legian auf, aber machen Sie sich selber ein Bild......... Jeder nach seinem Geschmack........

Aktueller Hinweis :

Die Schnellstraße von Sanur an der Südküste entlang ist fertig. Sie trifft nach Klungkung (Semarapura)  bei Kusamba auf die alte Strasse Richtung Osten. Für Fahrten von Nusa Dua, Kuta /Legian und Sanur in östliche Richtung ( Klungkung, Candidasa,  Karangasem und Amed)  stellt die Benutzung dieser Straße eine erhebliche Zeitersparnis dar. Man hat ihr den Namen "Jalan Prof. Ida Bagus Mantra" gegeben. Allerdings ist der Straßenbelag durch den starken LKW-Verkehr  mittlerweile in einem schlechten Zustand, sodass Ausbesserungen durchgeführt werden. Der Asphalt wird durch Betonplatten ersetzt, ähnlich einer Panzerstrasse.

Es kommt zu Behinderungen und Staus.....

 

                                          Selamat jalan - Gute Reise !